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Leitbild

Das Leitbild unserer sozialen Arbeit gründet in der Tradition der Diakonie. Das christliche Menschenbild bewegt uns zu einem verantwortlichen und würdebetonten Handeln, bei dem der Mensch und seine Individualität im Zentrum unseres Tuns stehen. Mit unserer sozialen Arbeit wollen wir einen Beitrag zur Verbesserung der Lebenschancen benachteiligter und von Ausgrenzung bedrohter Kinder und Jugendlicher leisten und ihnen kulturelle und gesellschaftliche Teilhabe ermöglichen.

 

Wir haben es uns zur Aufgabe gemacht, Kindern, Jugendlichen und ihren Familien Orientierungshilfen zu geben, sie vor Bedrohungen zu schützen und bei Konflikten – ob mit der Gesellschaft oder sich selbst – zu helfen. Wir schaffen Angebote alternativer Lebensräume, die Kindern und Jugendlichen einen gelungenen Alltag ermöglichen. Diese Hilfen fördern die Entwicklungsprozesse der Kinder und Jugendlichen, geben ihnen Perspektiven und ermöglichen Individualität auf der Basis sozialer Erfahrungen.

Zusammen geht mehr!

All diese Ziele können nur gemeinsam erreicht werden. Das sogenannte "Produkt" unserer Arbeit entsteht immer aus der Begegnung: Ob zwischen uns und den Kindern, Jugendlichen und ihren Familien oder den Mitarbeitern*innen untereinander oder auch zwischen uns und den Partnern*innen unserer Einrichtung. Deshalb lautet das Motto unserer Einrichtung: Zusammen geht mehr! Denn unsere Erfahrung zeigt:

  • pädagogische Arbeit gelingt nur unter Beteiligung aller. Veränderungen sind stets eine Koproduktion

  • erst durch multiprofessionelle Zusammenarbeit entsteht ein "fachliches Mehr". Vielfalt im Team ist die Basis für neue Ideen und neue Lösungswege

  • die  Zusammenarbeit mit anderen Institutionen, der Wirtschaft und der Politik schafft notwendige Rahmenbedingungen und Akzeptanz für neue Arbeitsansätze und ermöglicht den Austausch von Kompetenzen für neue Impulse
  • freiwilliges und ehrenamtliches Engagement ergänzt soziale Arbeit und bringt Anregungen, Erfahrungen und praktische Hilfen ein, die ein Mehr für Kinder, Jugendliche und Familien sind
  • durch Spenden von Privatpersonen, Stiftungen und Firmen können soziale Projekte und Entwicklungsmöglichkeiten erst verwirklicht werden
  • Zusammen mit Medien, Politik und Verbänden entsteht die nötige Aufmerksamkeit für die Menschen, die am Rand der Gesellschaft stehen. Sie schafft ein gesellschaftliches Klima von Akzeptanz und Annahme der Vielfalt